..ist geprägt von trinken, schlafen und wachsen.
Mama Feni als Milchlieferant und Putzfee leistet ausgezeichnete Arbeit.
Der Milchfluss ist im vollen Gange und das Schlucken und Grunzen ist einfach nur herrlich.
Unser Sixpack ist schon richtig agil und sie erreichen eine erstaunliche Geschwindigkeit, wenn der Hunger groß ist.
Die erste Wurfabnahme durch unsere Zuchtwartin Barbara Z. ist auch schon erfolgt. Feni hat sich sehr über die Aufmerksamkeit gefreut :-)
Fazit:
Es ist ein sehr homogener Wurf. Zum jetzigen Zeitpunkt sind Rute und Nabel bei allen in Ordnung. Die Marken der Buben sind noch knapp aber vollständig, die blonde Maus hat bereits Aufhellungen an den erwünschten Stellen. Das Pigment wird mit der Zeit noch dunkler und die drei schwarzen Mädels sind lackschwarz ohne weiß !!! Wir sind mega zufrieden :-))
Frau Züchterin versorgt die Mama und schaut, das soweit alles in Ordnung ist. Tägliches Wiegen, Nabelkontrolle und natürlich Schmuseeinheiten, auch für Feni gehören zum Tagesprogramm.
Die kleinen Krallen waren schon mächtig spitz. Um Mama, Feni, nicht zu quälen, haben wir diese,schwupps mal nach dem Säugen, gekürzt.
Wir genießen diese innige Zeit, trotz Schlafmangel, weil wir wissen wie schnell sie vorrüber geht.
Wir wachsen weiter...im Schlaf wird sich gestreckt, gegrunzt, gekugelt und erschrocken, wenn die Rolle seitwärts doch so schnell geklappt hat.
Es wird fleissig geübt, die Hinterbeine und der Bauch wird angehoben. Es wackelt zwar alles noch aber die Muskeln werden fleissig trainiert.
Zum Ende dieser Woche werden sich die Äuglein und Ohren öffnen und eine ganz andere, zuerst noch schemenhafte, Wahrnehmung ermöglichen.
Dann werden die Geschwisterchen das erste Mal richtig gesehen.
Mama Fenya verlängert die Abstände zwischen den Säugephasen von 1-1/2 Stunden auf jetzt 2 Stunden. Was für eine Erleichterung :-).
Und täglich grüßt das Murmeltier... Welpen wiegen, Gesäuge der Mama prüfen, säubern und mit Johanniskraut-Rotöl pflegen.
Nase und Pfoten nach jedem Gang in den Garten putzen, Feni buddelt mitunter immer noch... die Wurzeln von unserem Bambus sind jetzt freigelegt :-)).
Wenn es ihr gut tut, dann soll sie.. das hört von alleine auf.
Die Temperaturen sind endlich auf einem angehmen Niveau und Fenya fühlt sich sichtlich wohler.
Fast über Nacht haben sie einen Entwicklungsschub gemacht. Sie wachsen mal in die Länge, dann wieder die Höhe oder Breite. Das Laufen klappt immer besser, die Äuglein sind jetzt fast ganz geöffnet und sie hören auch langsam immer mehr. Jetzt reagieren sie auch auf die Stimme der Züchtermama. Auch untereinander werden sie aktiver.
Die Bewegungen sind zwar noch etwas unbeholfen aber sie versuchen schon miteinander zu käbbeln.
Mama Feni ist nach wie vor beste Hundemama ever.
Den ersten Ausbrecher hatten eir auch schon ... lach - und was einmal geklappt hat, wurde am nächsten Tag gleich erneut probiert. Wenn das Schule macht... ohje, dann gibt es kein Halten mehr..
Krallenschneiden stand jetzt zum dritten Mal auf dem Programm.
Da sie jetzt auch bei Frau Züchterin Milch erwarteten und somit meine Finger ansaugten, gestaltete sich die Aktion als ziemlich schweißtreibend.
Letztendlich wurden sie mit Fenimilch belohnt und sind danach ins Träumeland gefallen....
Zeit für eine Pause bzw. zum Aufräumen etc. für Frau Züchterin... der Haushalt etc. tut sich nunmal nicht von allein.
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Fenya vom alten Pfad
Hallie (Evy vom alten Pfad)
Hovawarte verbinden - Schön dich wiedergesehen zu haben Sabine!